Ziele und Struktur der Meisterausbildung

Meisterausbildung

In der Meisterausbildung bereiten wir junge Erwachsene auf eine führende Aufgabe im Betrieb vor. Neben der Vermittlung von Fachwissen und der Schulung an moderner Technik wird den Teilnehmern der Meisterkurse auch das nötige Wissen in Betriebsführung, Betriebsorganisation und Personalführung vermittelt.

Durch eine solide Ausbildung zum Meister wollen wir einen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung unserer Region leisten. Ziel der Meisterausbildung ist es, Handwerker auszubilden, die ebenso als Garanten für hochwertige Arbeit stehen, als bereit und in der Lage sind, einen Betrieb auf solider menschlicher und finanzieller Basis zu führen. Den guten Ruf unserer Handwerker weit über die regionalen Grenzen hinweg zu erhalten ist unser Ziel.

 

Struktur der Meisterausbildung

Wie das Schema unter dem folgenden Link Meisterausbildung-Struktur verdeutlicht, umfasst die Meisterausbildung eine Betriebsführungsausbildung (A-Kurse) und die jeweiligen Fachkundekurse  (B-Kurse).

A-Kurse und B-Kurse können getrennt voneinander oder parallel belegt werden. Zur Erlangung eines Meisterbriefes sind aber sowohl der Betriebsführungskurs als auch der Fachkundemeisterkurs erforderlich

Die Prüfungen in den A- und B-Kursen werden am Ende ergänzt durch eine praktische Prüfung (C-Prüfung) – in vielen Berufen bekannt als das „Meisterstück“.

N.B. Besondere Aufmerksamkeit möchten wir auf folgenden Punkt lenken, der für alle Meisterkurse gilt:

Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass von den Meisterkandidaten ein hohes Maß an Einsatz und Durchhaltevermögen verlangt wird. Aus diesem Grund möchten wir allen Kandidaten empfehlen, die Kurse immer pünktlich und regelmäßig zu besuchen, um Schwierigkeiten in den Prüfungen möglichst zu vermeiden. Davon abgesehen fördert der regelmäßige Besuch der Kurse die Klassengemeinschaft und trägt somit auch zu einem erfolgreicheren Abschluss bei.